Ja und Nein. Danke.

[Hass. Purer Hass? ....Nein.

Trauer. Enttäuschung. Eben jenes Gefühl, welches einen befällt, sobald man erkennt, wie sehr man sich in einem Menschen geirrt hat.]

Es ist schön zu erkennen, dass man dem ein oder anderen Menschen wichtig ist. Danke. Danke dafür. <3

Aber es lässt einen in manch einer Situation auch erkennen, dass es nicht der Mensch ist, von dem man sich das so sehr wünscht. Wie viel glücklicher wäre man doch, wären diese Worte, diese kleine Bezeugung der Symphatie von einer anderen Person gekommen. Dieser Gedanke trübt die eigentliche Freude nun doch um einiges.

Ein Gefühl der Angst. Der Angst, dass alles nun doch kompliziert werden könnte. Dass diese anfängliche Einfachheit dahin schwinden und dafür so manche Allüren diesen Platz einnehmen könnten.  

[Ich liebe dich. Dachte ich. Denke ich. ? Ich weiß es nicht mehr. Verdamm mich. Ein weiteres Mal. Ein letztes Mal.]

Nicht zu wissen, was man einem Menschen bedeutet, es nicht einmal ahnen zu können, ist grausam. Vor allem, wenn man sich einst doch so sicher war.

[... Anfang.]

Aber ja. Ja. Ja. Ich bleibe dabei. Ich lasse es nicht schwer werden. Ich werde mich weigern, diese Schwere hinzunehmen. Verdamm mich. Bitte.

Ja. 

31.8.07 22:26

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