moral

ich habe sie mit füßen getreten, jegliche moral, jeglichen anstand, jegliche werte. zerstört, ein für alle mal.

es fühlt sich gut an. ja verdammt. moral ist etwas, was einen menschen einschränkt, was dem leben struktur gibt. und struktur... nunja. manche, so gut wie alle, menschen werden diese zum leben brauchen. ich womöglich auch, aber ich verachte sie und kann nicht mit ihr leben.

nein, struktur ist nichts für mich.

ist es falsch etwas zu machen, was einem anderen menschen eindeutig schadet? natürlich.. irgendwie ja schon. aber irgendwie auch nicht. es ist mein leben, meine entscheidung.

ich bin ein kaputter mensch. harr. wir kaputten dürfen das.

nein, ich bereue nichts. ich frage mich nur, warum ich derartig abgestumpft bin, warum ich ohne zu zögern freudig auf etwas einsteige, was die meisten menschen verstört ablehnen würden... 

vielleicht aus liebe. 

nähe. wenn andere menschen durch diese nähe zu schaden kommen, unschön, aber auch irrelevant.

kaputt. abgestumpft. schlecht. hrrrrr

18.9.07 19:57, kommentieren

freundschaft...liebe

kann aus freundschaft liebe, wirkliche, leidenschaftliche liebe werden? ist es vielleicht sogar das beste, wenn man zunächst vertrauen rein auf freundschaftlicher basis aufbaut?  

existiert eine zweite chance für liebe?

braucht liebe zeit zum wachsen?

freundschaft -> liebe?

liebe -> freundschaft -> liebe? 

 

Fragen, so viele Fragen. Und die Antwort, ja, die Antwort wird kommen, wird sich zeigen. Ich glaube daran, ich hoffe, ich wünsche, ja, ich flehe.

Bitte. Bitte. Bitte. 

10.9.07 23:17, kommentieren

... ende.

Verdammt ich glaube ich schaff's nicht. Ich schaffe es einfach nicht. Das Leben, das ganze Scheiß-Leben.

Er gab mir Halt, allein der Gedanke daran, dass er irgendwo ist, allein der Gedanke daran, wie wir uns geküsst haben, wie unsere Hände sich berührt haben, erst so sanft, dann so bestimmt.

Und jetzt, wo ich weiß, wie wenig ihm das alles doch bedeutet hat, jetzt wo ich weiß, dass er, obwohl der Kuss doch nur einen Monat zurückliegt, eine andere hat, ohne dass wir jeh zusammen waren, ja, jetzt stürzt alles ein.

mein ganzes leben.

er gab mir halt. er gab allem einen sinn. er machte mich glücklich, auf eine art, wie ich sie nie gekannt habe und wohl auch nie wieder erleben werde.

wir reden noch, oft und lange. aber es ist nicht das selbe. freunde sein ist etwas tolles, aber verdammt, ich liebe den kerl. ich kann es nicht ertragen, zu wissen, dass er zwar mit mir redet aber zugleich eine andere liebt, während ich ihn liebe... es tut so weh. verdammt. so scheiße weh.

mit dem hintergrund, dass wir wohl nie zusammen sein werden, mit dem hintergrund, mit diesem wissen, ach verdammt...

ich vegetiere nur noch vor mich hin. nichts macht mehr einen sinn. ich kann nicht mehr lachen, nicht mehr... ich denke nur noch an ihn. daran, dass er in diesem moment wohl an seine freundin denkt..

verdammt, ich könnte sterben. 

8.9.07 19:50, kommentieren

Call

Haaaaaaaaaaaaaaaaaaass.

Verdammt. Melde dich. Melde dich! ....bitte.

---> Liebe?  ...ja. ...?

Bitte. Bitte. Bitte.

Heute. Morgen. Nur bitte, melde dich.

 

 

4.9.07 00:20, kommentieren

Ja und Nein. Danke.

[Hass. Purer Hass? ....Nein.

Trauer. Enttäuschung. Eben jenes Gefühl, welches einen befällt, sobald man erkennt, wie sehr man sich in einem Menschen geirrt hat.]

Es ist schön zu erkennen, dass man dem ein oder anderen Menschen wichtig ist. Danke. Danke dafür. <3

Aber es lässt einen in manch einer Situation auch erkennen, dass es nicht der Mensch ist, von dem man sich das so sehr wünscht. Wie viel glücklicher wäre man doch, wären diese Worte, diese kleine Bezeugung der Symphatie von einer anderen Person gekommen. Dieser Gedanke trübt die eigentliche Freude nun doch um einiges.

Ein Gefühl der Angst. Der Angst, dass alles nun doch kompliziert werden könnte. Dass diese anfängliche Einfachheit dahin schwinden und dafür so manche Allüren diesen Platz einnehmen könnten.  

[Ich liebe dich. Dachte ich. Denke ich. ? Ich weiß es nicht mehr. Verdamm mich. Ein weiteres Mal. Ein letztes Mal.]

Nicht zu wissen, was man einem Menschen bedeutet, es nicht einmal ahnen zu können, ist grausam. Vor allem, wenn man sich einst doch so sicher war.

[... Anfang.]

Aber ja. Ja. Ja. Ich bleibe dabei. Ich lasse es nicht schwer werden. Ich werde mich weigern, diese Schwere hinzunehmen. Verdamm mich. Bitte.

Ja. 

31.8.07 22:26, kommentieren

Zwei

Ein einziger Blick, ein einziges Wort kann alles verändern. & ich könnte kotzen.

Liebe? Ja.

A oder B? ...

Verdammt. Es ist schon die zweite gerade wachsende Beziehung, welche dieser Kerl mir ruiniert. Mit seinem Charme, mit seiner tollen Art. Dabei liebe ich ihn nicht einmal. Ich liebe A.

Ha. Nein. Ich weiß es nicht. Nicht mehr.

Verdamm mich.  

17.8.07 21:25, kommentieren

Lethargie & Liebe

[An so manch einem Tag, an so manch einem Ort, verlässt mich jegliches Gefühl, jegliche Trauer oder Freude. Was zurück bleibt ist eine Leere, welche mich lähmt & alles unwirklich erscheinen lässt. Oft bin ich in diesen Momenten an Orten, an denen man nichts weiter zu tuen hat, als Stehen, Sitzen und Warten. Seien es nun Bushaltestellen, eher abgelegenere Bahnhöfe oder aber die Schule/Uni. In diesen Momenten nehme ich die Menschen um mich herum so war, als wäre der einzige mir eigene Sinn der visuelle. Ich höre die Menschen zwar, aber sie erscheinen mir so.. unwirklich. Unreal & auf eine seltsame Art & Weise unlebendig. In diesen Momenten bin ich wie tot, verendet am Automatismus & der Lethargie.. ]

 

Liebe. Zwei Seelen. Eins & uneins. Liebe. Unvollkommenheit & Perfektion. Liebe. Autonym & Synonym. Liebe. Yah.

16.8.07 18:48, kommentieren

Werbung